Programme

Some Other Time

An diesem besonderen Abend widmen sich Gabriele Rossmanith und Clotilde Pompini den Gefühlen und existenziellen Fragen einer Frau, die das Nichtmehrjungsein spürt. Mal humorvoll, mal gefühlvoll, mal zynisch, mal poetisch loten sie in stimmungsvollen Liedern das Spektrum zwischen Abschied und Neubeginn aus: altes und neues Leben, bedrückende Einsamkeit und Erfüllung in selbstbestimmter Freiheit.

Musik von Eisler bis Benatzky, von Weill bis Bernstein und Brel, außerdem zwei eigens für diesen Abend komponierte Lieder von Paul Suits zu Texten von Nanny Witter.

Ich wandle unter Blumen

Die Schauspielerin Lena Stolze (berühmt geworden durch die Filme von Verhoeven “Die weiße Rose“, “Das schreckliche Mädchen“ und Percy Adlons “Fünf letzte Tage“) rezitiert Texte u.a. von Hans-Christian Andersen, Gottfried Benn, Anette von Droste-Hülshoff und Kurt Schwitters.

Gabriele Rossmanith und Eberhard Hasenfratz am Klavier musizieren Lieder u.a. von Robert Schumann, Richard Strauss, Alma Mahler, Fanny Hensel, Claude Debussy und Francis Poulenc.

Nacht und Traum

In diesem musikalisch-lyrischen Programm dreht sich alles um die Nacht - mit ihren Träumen und Geheimnissen, mal fröhlich, mal tieftraurig, mit ihren Liebesseufzern und Lebensgefahren, mit ihrer heiligen Stille und ihrer grossen Sehnsucht. Lieder von Schubert, Schumann, Brahms, Strauss, Debussy, Britten u.a. und Texte von Storm, Musil, Borchart, Lasker-Schüler, Benn u.a.

Eberhard Hasenfratz, Klavier

La flute enchantèe

Ein kammermusikalisches Programm von Gabriele Rossmanith und Musikern der Hamburger Philharmoniker, u.a. mit Werken von Camille Saint-Saens, André Caplet, Philippe Gaubert. Herzstück sind die "Chansons Madécasses" von Maurice Ravel.

Mit anderer Stimme

Zu allen Zeiten wurde versucht, den Geheimnissen der menschlichen Stimme durch Nachahmung auf die Spur zu kommen – mit je nach Zeitgeschmack und verfügbaren Instrumenten ganz anderen Ergebnissen. Hören sie hier Klarinette (Christian Seibold) und Sopran im Zwiegespräch miteinander. Wer von beiden hat bei Werken von Brahms, Strawinsky, Vaughan-Williams und Schäfer wohl das Sagen? Ein Entweder-Oder gibt es nicht, so dicht liegen die Klangfarben beieinander. In diesem Programm können sie sich ein eigenes Bild davon machen.

Mit Engelszungen

"Spiritualität wird sinnlich fassbar" schrieb ein Kritiker über den Abend von Gabriele Rossmanith und Jürgen Sonnentheil. Ihr Programm enthält u.a. "Les Angélus" von L. Vierne, "Chants Religieux" von C. Saint Säens und die "MIssa in Simplicitate" von J. Langlais.